Medizintechnik GmbH & Co. KG

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Friedrichstraße 15
D-78573 Wurmlingen / Tuttlingen

Tel.  +49 7461 780627
Fax  +49 7461 780628

  • Beim Einsatz von chirurgischen Instrumenten in einer chirurgischen Praxis oder Klinik stellen sich die vielfältigsten Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben auf mehreren Fachebenen:
  • Betriebswirtschaftlich als Wirtschaftsgut und ggf. Inventar das vom Bereich Rechnungswesen zu verwalten ist.
  • Als Medizinprodukte, die permanent die scharfen rechtlichen Vorgaben des Medizinproduktegesetzes zu erfüllen zu haben.
  • Als immer funktionsfähige Werkzeuge der Chirurgen im OP-Einsatz.
  • Als zu reinigendes, zu sterilsierendes und zu lagerndes Produkt der zentralen Sterilgutversorgung und des medizinischen Lagers.
  • Als instandzuhaltendes chirurgisches Werkzeug der Medizintechniker.
  • Als neu zu beschaffendes Wirtschaftsgut im Bereich Einkauf und Beschaffung.

Mit kleinen leicht zu bedienenden Softwaretools können wir Ihnen unter Umständen diese Verwaltungs- und Dokumentationstätigkeiten erheblich erleichtern.

Bei Bedarf kontaktieren Sie uns einfach. In Zusammenarbeit mit einem kompetenten Softwarehaus helfen wir Ihnen eine wirtschaftliche Problemlösung in angemessener Zeit für Sie umzusetzen.

Was sollte bei der Anschaffung einer Sterilgutverwaltungs- und Dokumentationssoftware beachtet werden:         

  • Nicht nur ständig ansteigende Anforderungen an die OP-Dokumentation (Diagnosis Related Groups, Qualitätssicherung), sondern auch die Notwendigkeit in einem verstärkt konkurrierenden Gesundheitsmarkt, Teilprozesse im Krankenhaus zeitnah steuern, evaluieren und somit optimieren zu können, erfordert den Einsatz von OP-Abteilungssystemen, die in einem Krankenhausinformationssystem integriert sind. 
  •  Die Auswahl nach einer geeigneten Software und deren Integration gestalten sich in der Praxis schwierig, denn Funktionalität und Angemessenheit der Softwarekomponenten schwanken noch erheblich. 
  • Gewisse komplexe, interdisziplinäre Aufgaben bedürfen einerseits der stärkeren Abstimmung von unterschiedlichen Abteilungen und zugleich kürzerer Informations- und Entscheidungswege.
  • Deshalb empfiehlt man die Anwendung von Projektmanagement, wenn die derzeitige Leitungs- und Organisationsstruktur in Unternehmen die Erledigung der Aufgaben nicht sicherstellt. 
  • Projektarbeit wird auch deshalb bevorzugt eingesetzt, um das Risiko für die Investitionen in Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik zu minimieren. 
  • Dabei werden typische Probleme einer Expertenorganisation wie hoher Autonomie- und Spezialisierungsgrad sowie ein mangelndes Interesse für abteilungsübergreifende organisatorische Belange aufgezeigt bzw. kritisch reflektiert, die es bei einem Projekt zu bewältigen gilt.
  • Experten müssen lernen, sich in Zukunft schneller zu einigen oder dem Wandel anzupassen, denn die mangelnde Flexibilität bzw. Starrheit wird in Zukunft der Untergang jeden Krankenhauses sein.
  • Nur wenn man den Wandel aktiv mitgestaltet, wird man nicht von ihm überrollt.
  • Ein wichtiges Managementwerkzeug für neue Vorhaben im Krankenhausbereich ist das Projektmanagement.
  • Ein Krankenhausinformationssystem ist ein Informationssystem, das in einem Krankenhaus verwendet und auf die betrieblichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Ein Krankenhausinformationssystem (KIS) ist das Teilsystem eines Krankenhauses, das alle informationsverarbeitenden (und -speichernden) Prozesse und die an ihnen beteiligten menschlichen und maschinellen Handlungsträger in ihrer informationsverarbeitenden Rolle umfasst.
  • Das KIS dient dazu, die Mitarbeiter des Krankenhauses bei der Erledigung der Aufgaben des Krankenhauses zu unterstützen. Es umfasst daher Øalle Bereiche des Krankenhauses, Øalle Gebäude des Krankenhauses und Øalle Personengruppen, die im Krankenhaus tätig sind.
  • Ferner ist zu beachten, dass die Artikel- bzw. Materialnummern frei definierbar sind und nicht vom Softwarehersteller vorgegeben werden.
  •  Alternativlieferanten sollten einfach hinterlegt werden können
  • Die Software sollte das hinterlegen von Referenznummern ermöglichen
  • Ein Datenaustausch, Datenimport, Datenexport z. B. in alle gängigen Office-Datei-Formate sollte gewährleistet sein. Dies bringt für alle Anwender aber auch für externe Mitarbeiter, Berater und Lieferanten eine große Zeit und damit Kosteneinsparung mit sich.